Sensorisch eine Zumutung

Kennt ihr das?

Der Keks sieht lecker aus und eigentlich möchte ich ihn essen…..

Aber das Kauen auf dem Keks macht einen solchen Lärm, dass mir der Appetit vergeht.

Wenn es zu viel ist, dann ist alles zu viel.

Da akkumuliert sich selbst das, worüber nomalerweise kein Mensch nachdenken muss, zu einer sensorischen Zumutung.

Ich bin in dem Fall für Kartoffelpüree…einfarbig, lautlos, reizlos.

 

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Ein Gedanke zu “Sensorisch eine Zumutung

  1. Ich erinnere mich, dass mein Vater einmal, als ich einen Zwieback aß, genervt aufsprang, auf mich zu kam und mir den.Zwieback weggrabschte.
    Den Zwieback sah ich mit offenem.Mund und erschrocken.durch das Zimmer fliegen….ich wollte gerade nach schieben….

    Dann stürmte er in das Schlafzimmer und warf die Tür hinter sich zu.

    Oft hatte er solche Ausraster, bevor er sich dann ins Bett verkroch….oft redete er tagelang kein Wort….

    Ich bin sicher, solche sensorischen Inputs, wie in.seinem Fall dieser akustische Reiz, haben auch bei ihm stets zu Overloads geführt.
    Ich bin sicher, er hätte oft anders reagieren wollen, hätte er anders können.

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